Success Story

Erzdiözese Salzburg

AUSGANGSSITUATION

Die Erzdiözese Salzburg kam mit dem Wunsch auf uns zu, die bisherigen statischen Auswertungen mittels Excel durch eine dynamische Lösung und laufend aktuelle Daten zu ersetzen. Wie kam es dazu? Die Erzdiözese Salzburg beauftragte die Business Unit IoT-Solutions der SPL TELE Group mit dem Einbau von Sensoren, um u.a. die Temperatur und Feuchtigkeit in den zur Diözese gehörenden Kirchen messen zu können. Um die so gewonnenen Daten auch langfristig analysieren zu können mussten die Daten aus der IoT-Plattform manuell extrahiert und in Excel aufbereitet werden – ein sehr mühsamer, weil zeitaufwendiger und darüber hinaus fehleranfälliger Vorgang.


Hier traten die Solution Designers auf den Plan: Als Experten in der Aufbereitung von Daten und deren Integration in Analyseplattformen haben sie gemeinsam mit der Erzdiözese Salzburg eine Möglichkeit zur Abbildung dieses Use Cases gefunden und diesen umgesetzt.

PROJEKTZIEL & Herausforderungen

Das Projektziel lag in der Ablöse der manuellen Excel Reports und damit verbunden der Abbildung von Sensordaten in einer zukunftsfähigen und flexiblen Analyseplattform, bei der die Datenabholung und -aufbereitung automatisiert vonstattengeht. Dabei standen die Solution Designers vor einigen Herausforderungen: So mussten etwa die Daten aus der IoT-Plattform und die manuellen Kalkulationen harmonisiert werden, es musste eine dynamische Analysemöglichkeit hergestellt werden (verschiedene Parameter für unterschiedliche Sensoren und Kirchen), um die Kundenanforderungen bestmöglich abzubilden und auch das Handling der enormen Datenmengen – pro Sensor kommen alle 15 Minuten 20 Messwerte herein – war sehr herausfordernd.

Umsetzung

Am Anfang stand das Wort und vor allem die Weiterempfehlung – die gab es nämlich vonseiten der IoT-Solutions in Richtung Solution Designers. Im nächsten Schritt wurde in einem Kick-off Workshop zwischen Kunde, IoT-Solutions und Solution Designers ein gemeinsames Ziel erarbeitet und gebildet und in weiterer Folge die bestehende Reportingstruktur sowie die Datengrundlage analysiert. Anschließend wurden die Daten abgeholt und das Datenmodell aufbereitet, das Frontend aufgebaut und die Datenabholung automatisiert. Selbstverständlich gab es vom Rohentwurf zur fertigen Analyseumgebung mehrere Feedbackschleifen zwischen der Erzdiözese Salzburg und den Solution Designers. Abschließend wurde alles dokumentiert, die betreffenden User wurden eingeschult und das Projekt abgenommen.

Ergebnis und Benefits

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein automatisiertes Reporting, bei dem sowohl High-Level-Sicht als auch Details mit wenigen Mausklicks analysiert werden können. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die automatisierte Datenauswertung kann wertvolle Arbeitszeit für andere Dinge – etwa produktivere Analysen – aufgewendet werden, die Anreicherung der Daten mit manuellen Kalkulationen führt zu noch mehr Aussagekraft und zu guter Letzt werden Trends und Ausreißer schnell erkannt. Das ermöglicht ein rasches Handeln – Entscheidungen können zeitnah getroffen werden und nicht erst immer am Ende eines Monats.